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Kulturdenkmäler erzählen Geschichte

 

DIE KathEdrale Saint-Nazaire

Die Kathedrale steht auf dem höchsten Punkt des Hügels von Béziers. Seit 760 ist sie Bischofssitz. Mehrere Gebäude haben an dieser selben Stelle gestanden: eine vorromanische Kirche, danach die romanische Kirche, die 1209 bei der Plünderung von Béziers in Flammen aufging, und schliesslich die heutige Kirche, die vom 13. bis zum 15. Jahrhundert im gotischen Stil erbaut wurde.
Besichtigungszeiten: Im Winter: 9 -12 Uhr,  14.30 - 17.30 Uhr      Im Sommer: 9 - 17.30 Uhr

 

DER KREUZGANG DER KATHEDRALE

Der Kreuzgang stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde niemals fertiggestellt. Die Kreuzgewölbe führen den Besucher zum Garten der Bischöfe, der ebenfalls unvollendet blieb.
Oktober – April: 10-12 Uhr   /14 -17.30 Uhr / Mai - September: 10 -19 Uhr

 

Die Kirche Saint jacques

Die ehemalige Abteikirche des Augustinerklosters wurde schon 853 in den Schriften zitiert und ist ein sehr schönes Beispiel für den Stil der zweiten romanischen Kunstperiode im Mittelmeerraum.
Place Saint-Jacques.

 

Die kirche Sainte-Madeleine

Die Kirche Sainte Madeleine war die Gemeindekirche der Konsuln (der Stadtgouverneure) und wurde im Jahre 1092 zum ersten Mal erwähnt. Sie wurde  im 14. und dann wieder im 18. Jahrhundert umgebaut und hat nun, nach mehreren Jahren der Restaurierungsarbeiten, ihre romanische Klarheit wiedererlangt. Sie war Zeugin des Mordes am Vicomte Trencavel im Jahre 1167 und des Massakers der Bevölkerung von Béziers im Jahr 1209, nach dem Kreuzzug gegen die Katharer.
Place de la Madeleine.
Ausserhalb der Saison: Mittwochs und Freitags: 10 -12 Uhr; Donnerstags: 15 -18 Uhr; Samstags: 10 -12 und 14 - 17 Uhr; Sonntags: 10 -12.30 und 14 -16 Uhr.
15. Juni - 15. September: Montags 16 -18 Uhr , Dienstags und Sonnatgs: 10 -12.30 und 16 -18
Uhr .

 

Chapelle des Pénitents bleus - ("Kapelle der blauen büsser")

Die Kapelle der Büsser ist die ehemalige Kapelle des Klosters der Cordeliers. Das Presbyterium wurde zur Zeit der französischen Revolution zerstört.
Rue du 4-Septembre.

Montags bis Freitags: 7.30-12 und 14 - 18 Uhr.
Samstags: 7.30 - 12 Uhr

 

das römische amphitheater

wurde im 1. Jahrhundert n. Chr. errichtet und wird rehabilitiert, wie auch das mittelalterliche Viertel, das es umgibt. Damit zählt Béziers zu den ältesten Städten in Europa.
Rue du Moulin à Huile

Das rathaus

Das stolze Rathaus wurde 1238 auf dem ehemaligen Forum Romanum erbaut. Sein Glockenturm ist majestätisch.
Place Gabriel Péri.

 

Statue des Pépézuc

Diese legendäre Statue würdigte zunächst einen römischen Kaiser und später dann Montpézuc, einen berühmten Verteidiger von Béziers gegen die englischen Truppen im Jahr 1355.
Place Pépézuc.

 

die markthallen

Die Markthallen wurden 1890 nach dem Modell der Baltrard-Markthallen von Paris erbaut und 1986 wundervoll restauriert. Der Besucher findet hier einen herzlichen Empfang und regionale Qualitätsprodukte.
Place Pierre-Sémard ; 6 - 13 Uhr (ausser Montags).

 

das theater

Das Theater stammt aus dem Jahre 1844 und ist eines der seltenen Beispiele eines "théâtre bonbonnière" im italienischen Stil, mit einer neo-klassizistischen Fassade. Die Ausstattung wurde von David d'Angers erdacht. Es ist das einzige Gebäude in Frankreich aus dieser Epoche, dessen ursprüngliches Aussehen noch heute erhalten ist. 
Allées Paul Riquet - Besichtigung nur nach Absprache - Telefon: 04 67 36 82 84

 

die neuen arenen

Im Jahre 1897 wurde das Gebäude errichtet, zunächst für den Stierkampf und die lyrischen Künste; inzwischen ist es auch sehr beliebt für Veranstaltungen im Freien: Konzerte und alle Arten von sportlichen Ereignissen.

Avenue Claparède 04 67 76 13 45
www.arenes-de-beziers.com
Juli und August: Führungen vom Office de Tourisme Béziers Méditerranée, Montags und Donnerstags, jeweils um 18.30 Uhr

 

Le Cimetière Vieux - der alte friedhof

Der Alte Friedhof wurde im 19. Jahrhundert gegründet und zeugt vom Wohlstand der Weinbauern von Béziers.
Renommierte Künstler wie Injalbert, Villeneuve oder Magrou trugen dazu bei, die Grabstätten zu verschönern.
Avenue du Cimetière Vieux, 8 - 17.45 Uhr.

 

Die Allées Paul-Riquet

Die Allées Paul-Riquet sind die Hauptschlagader der Stadt. Sie wurden 1827 nach dem Verlauf der Stadtmauern und Gräben, die die Stadt bis zum 17. Jahrhundert umgaben, angelegt. In ihrer Mitte erhebt sich das Denkmal von Pierre-Paul Riquet, das 1838 von David D'Angers errichtet wurde.

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